Funktionsbewertung

Für jedes Unternehmen stellt sich die elementare Frage, wie die einzelnen Funktionen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu bewerten sind. In aller Regel gehen sie dabei analytisch vor, das heißt, sie überprüfen (meist durch externe Unternehmen), welche Anforderungen die jeweilige Aufgabe an den Mitarbeiter stellt, welche Ausbildung und Fortbildung hierzu erforderlich ist.

Anders in der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen. Hier betont man ausdrücklich, nicht analytisch sondern rechnerisch vorgegangen zu sein. Dabei wurden die in der Polizei vorhandenen Planstellen A12 und A13 rechnerisch nach Proporz auf die unterschiedlichen Direktionen verteilt. Dass dies Folgen für die Funktionsfähigkeit und letztlich auch Motivation der "Verlierer" der Funktionszuordnung hat, wird geflissentlich ignoriert und schön geredet - noch...

Reform der Stellenplanobergrenzenverordnung

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Die Stellenplanobergrenzenverordnung wurde zuletzt 1990 auf der Grundlage des Besoldungsgesetze...

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Forderung zu einer gerechten Funktionsbewertung

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Forderungskatalog des Bund Deutscher Kriminalbeamter zu einer gerechten Funktionsbewertung der kriminalpolizeilichen Funktionen. 1. Dauerhaft sollen 50 % aller kriminalpolizeilichen Funktionsstell...

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Rot-Grüne Sicherheitspolitik der letzten 25 Jahre...

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